Marktstand und Marktzelt
Wir sind selber Marktfahrer und haben recht empfindliche Ware (Schmuck, Waffen, Damast, Mammutelfenbein).
Wir
sind darauf angewiesen, dass unser Zelt dicht ist, mit möglichst
grosser Stellfläche, gerade Wände, erschwertes Eindringen, Aufbau ohne
Abspannung, und und und.
Da wir am Markt nicht das gefunden haben, was wir wollten, haben wir unser Zelt selber entwickelt.
Unsere
Vorstellung von einem "guten Zelt" fand so zahlreiches Interesse, dass
wir uns entschlossen haben unser Zelt auch für andere zu fertigen.
Egal
wie das Wetter ist, wir fahren auf Märkte, denn wir leben davon.
Folglich verbessern wir unsere Zelte auch im eigenen Interesse.
Der
Karfunkel-Artikel "Zeltbau" ist in unserer Werkstatt entstanden und der
Autor dieses Artikels, Heiko Pulcher, hat während "The Fair 2005" im
Adventonpark unseren Marktstand getestet.
Bei uns heißt - testen - nicht aufbauen und sehen ob das Zelt überhaupt steht, sondern:
Aufbau
unter normalen Bedingungen (eine oder zwei Personen), darin verkaufen
und auch während der Dauer der Veranstaltungen darin übernachten.
Und Sie profitieren davon.
Der Marktstand
ein Stand mit viel Verkaufsfront, aber geringer Tiefe.
Speziell für Märkte mit geringer Stelltiefe wie Stadtmärkte, Flohmärkte, Wochenmärkte.
Der Stand steht ohne Abspannung und ist somit auch für Hallen geeignet.
Durch seine Flexibilität bietet sich auch für die unterschiedlichsten Zwecke an.
Nachst schließt man das Vorzelt, das bis zum Boden reicht und beidseitige, überlappende Verschlüsse hat.
Das Marktzelt,
wenn es mal größer sein soll.
Es richtet sich ebenso an die Marktfahrer, die im Zelt übernachten, wie auch an die Gastonomie und Darsteller.
Die hohe Flexibilität, Ausbau- und Erweiterbarkeit läßt fast keine Wünsche offen. Besonders angenehm ist die Tatsache, dass im Innenraum des Zeltes keine Stangen herumstehen.
Wie auch der Marktstand ist auch der Marktzelt ein Freisteher und läßt sich ohne Abspannung aufbauen und ist daher auch für Hallen und durchgehende Böden geeignet.